Cape Epic

Rohrbach startet sehr kurzfristig mit viel Erfolg beim legendären Cape Epic. Genau gesagt erhielt der goldwurst-power/ FELT Athlet in Zypern 8 Tage vor dem Epic Start einen Anruf von einem anderen Team. Centurion Vaude by Meerendal suchte kurzfristig einen Gastfahrer da dieses Team zwei verletzte Fahrer zu beklagen hat. Rohrbach überlegte es sich nicht lange und entschied sich für den Start am Cape Epic.

 

Kurzfristige anreise.

 

Da sich Rohrbach in einem Trainingslager im Januar bereits in Südafrika aufhielt war der Wärmeunterschied nicht ein grosses Problem. „In Zypern waren auch Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad. Als ich am Freitag in Kapstadt gelandet bin waren die Temperaturen nicht extrem. Nach zwei lockeren Trainings sind wir hervorragend den Prolog am Sonntag gefahren“.

 

Nobie mit fünf Etappen Plätze und Gesamtrang zwei!

 

Rohrbach fuhr zusammen mit dem deutschen Matthias Pfrommer als Partner das Epic im Team 2 als Backup Team. Im Team 1 fuhren die beiden Österreicher Daniel Geismayr und Herman Pernsteiner. Rohrbach und Pfrommer Aufgabe war es das Team 1 bestmöglich zu unterstützen sowie bei einem technischen Defekt auszuhelfen. Leider Stürzte Pernsteiner auf der ersten Stage auf die Hand und hatte in der zweiten Stage schmerzen. „Wir mussten unsere Teamtaktik etwas ändern. Herman Hat am ersten Anstieg schon viel Zeit wegen seiner Hand und den Schmerzen verloren. So haben wir am höchsten Punkt entschieden das Matthias und ich freie fahrt haben und nicht mehr auf das Team 1 warten müssen. Wir pakten unsere chance und konnten in einem fulminanten finish die 100 Etappe seit es das Cape Epic gibt gewinnen“. Beschrieb Rohrbach die eindrücke.

 

Freie Fahrt für die Gesamtwertung.

 

Nach dem grossen Erfolg auf der zweiten Stage mit dem Sieg auf der 100 Epic Etappe waren Rohrbach und Pfrommer in der Gesamtwertung bereits auf dem Podest. Das Team Centurion Vaude by Meerendal 2 um Nicla Rohrbach und Matthias Pfrommer fuhr von Tag zu Tag. Sie konnten auf den 8 Tagen fünf mal auf das Podest fahren und wurden mit einer Sackstarken Leistung Gesamt zweiter des 2016 Absa Cape Epic.